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Lösungen, die funktionieren !

Vom Wasserkocher zum gesamten Heimnetzwerk


So hat Avast rund 3,6 Millionen registrierte IoT (Internet of things) -Devices im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) genauer unter die Lupe genommen. In Deutschland hat der tschechische Security-Spezialist über 820.000 Netzwerke überprüft. Von den fast drei Millionen darin registrierten IoT-Geräten waren mehr als 175.500 Endpoints unsicher. Außerdem wiesen fast 140.000 Router, also ein Anteil von knapp 17 Prozent aller untersuchten Netzwerk-Geräten, Schwachstellen auf. Auch mehr als 8.000 Drucker (fünf Prozent) waren nicht optimal gesichert und über 1.000 Webcams (13 Prozent der untersuchten) konnten spielend leicht "gehackt" werden.

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5 häufige Gründe für Sicherheitslücken

 

Spätestens nach den jüngsten Schwachstellen Spectre und Meltdown weiß jeder, dass das Thema Cybersecurity nie an Präsenz verliert und jeden betrifft. Dies gilt nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Privatanwender: Cyberkriminelle sehen Passwörter noch während des Tippens, installieren Malware und fangen so sämtliche Daten hintenrum ab. Oder sie spähen über Browserdaten Kreditkartendaten und Logins aus.

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Achtung! Hacker versuchen über Facebook und Whatsapp an Ihre Daten zu gelangen

 

Drei Profile von "hübschen" jungen Frauen laden Nutzer zum Download einer gefälschten Version des Kik-Messengers ein. Die App stiehlt Daten wie Kontakte und Fotos. Sie ermittelt zudem den Standort des Nutzers und hört dessen Umgebung ab.

Auch in Whatsapp macht derzeit ein Kettenbrief die Runde, in dem ein Kaufland-Gutschein verschenkt wird. Die Hacker wollen so an Ihre Daten gelangen.

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Windows 7 ohne Virenschutz = keine Updates

 

Wer Windows 7 ohne Antiviren-Programm nutzt, muss aufpassen: Legt man nicht selbst Hand an, bleibt der Rechner womöglich von aktuellen Sicherheits-Updates abgeschnitten.

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Ransomware traf 2017 jedes zweite Unternehmen

 

Ransomware ist eine der Hauptbedrohungen für die IT-Sicherheit in Unternehmen. Das zeigte eine von Sophos beauftragte Befragung unter 2.700 IT-Entscheidern in zehn Ländern. 54 Prozent aller befragten Unternehmen waren 2017 mit Attacken durch Erpressungssoftware ausgesetzt – und dies im Durchschnitt sogar zweifach. Der durchschnittliche Schaden belief sich dabei auf gut 107.000 Euro.

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Sicherheits Tipps für jeden Anwender


Wir geben Ihnen die 5 wichtigsten Tipps für mehr Sicherheit am PC und im Internet.

Die Welt da draußen ist hart, rau und unsicher. Das fällt gerade wegen der aktuellen Website-Datendiebstähle und wegen Programmierfehlern wie Heartbleed und Botnets wie Gameover Zeus wieder verstärkt auf. Doch Sie können sich vor der Welt da draußen schützen. Wir zeigen Ihnen 5 Sicherheitsmaßnahmen, die Sie möglichst befolgen sollten.

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Sicherheitslücken in Windows

 

Microsoft muss immer mehr kritische Sicherheitslücken in Windows patchen. Die komplexere Technologie sei dafür verantwortlich.

Der Sicherheitsanbieter Avecto hat die Statistik aus dem Microsoft Vulnerabilities Report 2017 ausgewertet. Im vergangenen Jahr meldete der Windows-Hersteller demnach insgesamt 587 Schwachstellen in Windows Vista, Windows 7, Windows 8.1, Windows RT 8.1 sowie Windows 10.

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Chrome stuft ab Juli HTTP-Websites als unsicher ein

Google hat eine wichtige Neuerung seines Browsers Chrome angekündigt. Mit der Version 68, die im Juli erscheinen soll, stuft Chrome alle Websites, die eine Verbindung per unverschlüsseltem HTTP herstellen, als unsicher ein. Ihnen verweigert Google also das grüne Schlosssymbol mit dem Zusatz „Sicher“ in der Adressleiste.

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Die Maus arbeitet, ohne dass Sie sie benutzen

 

Springt der Mauszeiger wie wild über den Bildschirm und trifft dabei Auswahlen oder vollführt andere Aktionen, für deren Ausführung im Normalfall geklickt werden müsste, ist der Computer definitiv gehackt worden. Mauszeiger bewegen sich durchaus schon einmal von selbst, wenn es Hardware-Probleme gibt. Klick-Aktionen jedoch sind nur mit menschlichem Handeln zu erklären.

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Onlinepasswörter ändern sich plötzlich

 

Wenn eines oder mehrere Ihrer Online-Passwörter sich von einem auf den anderen Moment ändern, ist entweder das gesamte System oder zumindest der betroffene Onlinedienst manipuliert worden. Für gewöhnlich hat der Anwender zuvor auf eine authentisch anmutende Phishing-Mail geantwortet. Dem nachgekommen, muss sich der Nutzer wenig überraschend wundern, dass sein Passwort nochmals geändert wurde und später in seinem Namen Einkäufe getätigt, beleidigende Postings abgesetzt, Profile gelöscht oder Verträge abgeschlossen werden.

Was zu tun ist: Kontaktieren Sie den betroffenen Onlinedienst und melden die Kompromittierung. Die meisten Services kennen derartige Vorfälle und helfen Ihnen mit einem neuen Passwort, das Konto wieder unter die eigene Kontrolle zu bekommen. Einige Dienste haben diesen Vorgang bereits automatisiert.

Brauchen Sie  zu dem obigen Thema Hilfe? Rufen Sie uns einfach an unter der Tel. Nr.: 08039 90 99 345


Rechnungen und Mahnungen treffen ein

 

Mahnungen wegen nicht bezahlter Rechnungen sind ein Hinweis auf Identitätsdiebstahl. Unter Umständen konnte ein Spionagevirus Ihre persönlichen Daten und Passwörter von Ihrem PC stehlen. Der Hacker hat damit dann Waren bestellt und an eine Tarnadresse liefern lassen, die Rechnungen dafür landen aber bei Ihnen. Sie stammen von verärgerten Händlern, die tatsächlich Ware geliefert haben und nun glauben, Sie müssten zahlen.

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Umgeleitete Websuchen und verdächtige Suchergebnisse

 

Cyberkriminelle verdienen daran, dass Internetnutzer woanders „landen“, als sie eigentlich wollen. Die Klicks auf einer bestimmten Website werden für sie direkt in Bares umgewandelt – oftmals ohne dass die jeweiligen Seitenbetreiber überhaupt wissen, dass der Traffic aus einer Besucherumleitung resultiert.

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Unerwünschte Browser-Toolbars

 

Wahrscheinlich das zweithäufigste Zeichen einer Unterwanderung: Der Browser kommt mit verschiedenen neuen Toolbars daher, die allesamt Hilfe versprechen. Solange es nicht das Produkt eines bekannten Anbieters ist (und selbst dann), sollten Sie diese Erweiterungen entfernen.

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Gefälschte Anti-Virus Meldungen

 

Fake-Warnmeldungen eines Fake-Virenscanners gehören zu den sichersten Anzeichen dafür, dass das System kompromittiert (ausspioniert) wurde. Vielen Anwendern ist nicht bewusst, dass in dem Moment, wo eine derartige Meldung aufkommt, das Unheil bereits geschehen ist. Ein Klick auf „Nein“ oder „Abbrechen“, um den Fake-Virusscan aufzuhalten, genügt natürlich nicht – die Schadsoftware hat sich bestehende Sicherheitslücken bereits zunutze gemacht und ist ins System eingedrungen. Beliebte Einfallstore sind die Java Runtime Environment und die Adobe-Produkte.

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Bitcoin-Mining legt den Browser lahm

 

Sie surfen wie gewohnt im Internet, doch der CPU-Lüfter dreht hoch wie sonst nur beim Konvertieren von Filmen. Zudem reagieren die laufenden Programme nur träge. Ursache kann hier ein Code sein, der in Ihrem Browser die digitale Währung Monero errechnet. Man spricht auch von Mining. Das Programm versteckt sich auf unterschiedlichsten Websites, teilweise auch in Werbebannern, und ist als Java-Script-Code programmiert.

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Daran erkennen Sie einen gehackten Rechner

 

Gefälschte Virenwarnungen, selbstständige Mauszeiger, merkwürdige Suchergebnisse: So erkennen Sie, dass Ihr PC gehackt wurde.

Bei den oben genannten Fällen ist eine Neuinstallation des Betriebssystems die beste Lösung. Das muss gar nicht die Formatierung der Festplatte bedeuten - Funktionen zu Systemwiederherstellung beispielsweise unter Windows oder regelmäßige Backups sorgen für den Ernstfall oft ausreichend vor. Eines sollte jedoch klar sein: Ist ein Rechner einmal infiziert gewesen, dürfen Sie ihm nie wieder vollständig vertrauen.

die Folgenden 7 Punkte helfen euch, richtig zu reagieren, wenn ihr PC gehackt wurde.


Sichern Sie Ihr eigenes Wi-Fi Netzwerk

 

Heim- und kleine Firmennetzwerk-Router sowie Access Points (APs) werden in aller Regel einmal eingerichtet und dann sich selbst überlassen. Es lohnt sich aber, eine halbe Stunde Zeit zu investieren, um potenzielle Sicherheitslücken in Ihrem Netzwerk ausfindig zu machen und sie zu stopfen.

Da Wireless-Signale in alle Richtungen ausstrahlen, sollten Sie eine sichere Verschlüsselungsmethode auswählen, um Spione und Datendiebe auszusperren.

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Sperren Sie Ihren PC

 

Viele wissen es, die wenigsten tun es: Man sollte seinen PC niemals verlassen, ohne vorher eine Sperre eingerichtet zu haben – insbesondere an semi-privaten Orten wie dem eigenen Arbeitsplatz. Wenn man davon ausgeht, dass die meisten Büroarbeiter als Admins in ihren PCs eingeloggt sind, dauert es nur wenige Sekunden, um Mal- oder Spyware darauf zu installieren, die geschickt sämtliche Antivirenscanner umgeht.

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Benutzen Sie ein VPN - überall

 

Eine der größten Sorgen im Bereich (Daten-)Sicherheit ist es, online ausspioniert und gehackt zu werden.

Der ausschließliche Besuch von Webseiten, die mit HTTPS geschützt sind, können das Risiko zwar minimieren. Doch auch dann haben Hacker noch ausreichend Chancen Sie auszuspionieren. Und womöglich laufen auch schon unbemerkt schadhafte Anwendungen im Hintergrund Ihres Laptops ab.

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Wir zeigen euch in den nächsten News ein paar tolle und einfache tricks für eure Datensicherheit

 

Es ist nicht schwierig oder aufwendig, um sich sicher im Internet zu bewegen. Ein bis zwei Stunden Zeitaufwand zum Umsetzen der folgenden Tipps genügen, damit Sie in Zukunft deutlich sicherer unterwegs sind.

 

Das Befolgen unserer Tipps gibt natürlich keine Garantie dafür, dass Sie niemals ein Sicherheits-Debakel erleiden. Aber sie sind ein guter Anfang – und wer sie regelmäßig ausführt, bringt schon bald ein gutes Stück mehr PC-Sicherheit in seinen Alltag. Nicht das schlechteste in einer immer unsicherer werdenden Welt.


Erneut Keylogger auf HP-Notebooks entdeckt

 

Eine Möglichkeit zum Mitschneiden von Tastatureingaben wurde in den Tastaturtreibern von HP-Notebooks von einem Sicherheitsforscher entdeckt. Für die betroffenen Notebook-Serien liegen Updates bereit.

Ab Werk sind hunderte Laptops mit dem Keylogger „ausgestattet“. Standardmäßig ist der Mechanismus deaktiviert, jedoch kann dieser mit nur wenigen Handgriffen aktiviert werden.

HP bestätigte die Existenz des Keyloggers nach der Entdeckung. Die betroffenen Produkte listet der Hersteller in einer Mitteilung auf.


Ransomware bahnt seinen weg, auch in große Unternehmen

 

Was ist eine Ransomware?

Wovor viele Experten seit langem gewarnt hatten, ist Wirklichkeit geworden: Vermutlich über 220.000 Rechner wurden von einem neuen Ransomware-Trojaner befallen. Viele britische Krankenhäuser des National Health Service, der französische Autobauer Renault und die Deutsche Bahn wurden bereits infiziert und es ist zu erwarten, dass weitere Firmen Opfer der Attacke werden. Der Ransomware-Trojaner, einmal aktiviert, verschlüsselt Dateien, Laufwerke und ganze Netzwerke. Wenn erst einmal der Rechner befallen ist, erscheint eine Anzeige, dass der Computer und die Daten gesperrt ist und nur durch Zahlung eines Lösegelds entsperrt werden kann.

Was kann man gegen Ransomware tun?

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Neues WLAN-Gesetz!

 

Zwei Tage vor der Bundestagswahl befasst sich der Bundesrat ein letztes Mal mit dem neuen WLAN-Gesetz, das eine bessere rechtliche Grundlage für Anbieter öffentlicher Hotspots schaffen soll. Denn diese Anbieter gerieten schnell in eine rechtliche Grauzone. Wenn ein Nutzer die Leitung missbrauchte, um illegale Inhalte herunterzuladen, drohten dem Anbieter wegen der sogenannten Störerhaftung bislang teure Abmahnungen.

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ISDN wird größtenteils abgeschafft!

 

Die Tage von ISDN und der klassischen Telefonanlage sind gezählt. Bis Ende 2018 will die Deutsche Telekom alle Kunden auf Internet-Telefonie umstellen. „ISDN-Anlagen sind Auslaufmodelle, für die es keine Weiterentwicklung geben wird.“ Statt in eine Zwischenlösung zu investieren, sollten Unternehmen „besser gleich auf eine neue reine IP-Anlage setzen.“ – Krull

Krull hat darüber hinaus fünf Tipps formuliert, die seiner Ansicht nach für einen „reibungslosen Umstieg auf IP-Telefonie“ sorgen.

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E-Mail Archivierung - was müssen Unternehem beachten?

 

In Deutschland bestehen gesetzliche Vorgaben, die Unternehmen zur E-Mail-Archivierung des geschäftlichen Schriftverkehrs verpflichten. Abgesehen von Nichtkaufleuten ist jedes Unternehmen dazu verpflichtet, geschäftliche E-Mails zu archivieren. Wenn Unternehmen ihre geschäftlichen E-Mails nicht ordnungsgemäß archivieren, drohen steuerliche Strafmaßnahmen und rechtliche Konsequenzen.

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Tipps zur Datensicherheit für NAS-Systemen in Heimnetzten

 

Im Folgendem Link zeigen wir Ihnen worauf sie achten sollten, wenn Sie NAS-Systeme im Heimnetz benutzen. Klicken Sie einfach hier.


Das Perfekte Passwort

2015 war geprägt durch zahlreiche Hackerangriffe und Datenlecks. Hackern wurde es dabei teilweise sehr einfach gemacht. Die Notwendigkeit ein starkes Passwort zu nutzen wird daher immer wichtiger. Aufgrund der anhaltenden rasanten Entwicklung der Technik kann aber auch ein starkes Passwort theoretisch in absehbarer Zeit geknackt werden. Doch gibt es dann überhaupt ein perfektes Passwort? Was das Perfekte Passwort ausmacht und wie die Hacker vorgehen erfahren Sie hier.


E-Mails digital signierer - für mehr Sicherheit

 

Mittlerweile sollte es kein Problem für Internetbetrüger sein, eine E-Mail mit gefälschtem Absender zu versenden. Dennoch verzichten viele Unternehmen auf eine zusätzliche Sicherheitsinstanz, wenn sie ihren Kunden Rechnungen oder andere private Dokumente zusenden. Das öffnet Kriminellen Schloss und Riegel. Eine besonders gefährliche Methode die diese Betrüger verwenden ist das sogenannte Phishing, das sich in den letzten Jahren stark verbreitet hat. Dabei versenden Betrüger, im Namen von Unternehmen oder anderen vermeintlich vertrauenswürdigen Absendern, E-Mails, um an Zugangsdaten oder Zahlungsinformationen der Empfänger zu gelangen.

Es gibt aber Bereits eine Lösung für dieses Problem – E-Mails digital signieren. Bei elektronisch signierten Mails kann der Empfänger sicher sein, dass alle Inhalte ohne Manipulation bei ihm angekommen sind.

Brauchen Sie  zu dem obigen Thema Hilfe? Rufen Sie uns einfach an unter der Tel. Nr.: 08039 90 99 345


Achtung! Deshalb sollten Sie unbekannte Nummern NIEMALS zurückrufen

 

Das Handy Klingelt nur ganz kurz und wer zurückruft tappt in die Kostenfalle. Genau das ist das Ziel dieser sogenannten Ping- Anrufe. Wenn wir nach diesen Anrufen zurückrufen, landen wir auf teuren (oft ausländischen) Rufnummern. Eine Bandansage sorgt dafür, dass wir an einer Warteschleife gehalten werden. Und das kostet. Teilweise mehrere Euro pro Minute.

Das Handy hat nur kurz geklingelt und wir rufen zurück. Wenn ihr die Nummer aber nicht kennt, dann könnte ein Rückruf ganz schön Teuer werden. Beginnt die Nummer mit den Ziffern 00252 (Somalia), 00225 (Elfenbeinküste), 01377, 00380 (Ukraine) oder mit 0088 bitte NIE zurückrufen.

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Backup - ein MUSS für jedes Unternehmen

 

Ein Mitarbeiter klickt auf eine angehängte Datei und setzt so die Verschlüsselung in Gang. Wenn jetzt nicht schnell der Computer vom Netz getrennt wird, riskiert man den Verlust der gesamten Firmendaten – wer nicht auf ein funktionierendes Backup zurückgreifen kann, steht vor einem massiven Problem. Aber dabei ist Ransomware nur einer der Gründe, warum ein aktuelles und funktionierendes Backup ein Muss für jede Firma sein sollte. Ein weiterer Grund dafür könnte auch sein, dass Administratoren leicht zu nicht mehr wiedergutzumachenden Fehlern verleiten. Auch äußerliche Gewalt kann zu einem Datenverlust Beitragen, wie z.B. Wasserschäden, Feuer, Stöße, Schläge und vieles mehr.

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Wir dürfen einen neuen Azubi Willkommen heißen!

 

Unser neuer Azubi "Marko Tortorelli" der seine Lehre  zum Fachinformatiker für Systemintegration macht. ist bereits mit vollem Eifer dabei und hat sich in kürzester Zeit gut in unserem Team eingefunden. Wir wünschen ihm eine erfolgreiche Ausbildung und viel Spaß für die kommenden Jahre.


Überprüfen Sie Ihre Akkus! HP ruft Akkus von Notebooks zurück!


Im Januar 2017 hat HP in Zusammenarbeit mit verschiedenen staatlichen Regulierungsbehörden eine Erweiterung seiner aktuellen weltweiten und freiwilligen, sicherheitsbedingten Rückrufaktion mit Ersatzbestellungsprogramm für bestimmte Notebook-Akkus, die im Juni 2016 bekanntgegeben wurde, angekündigt.
Die Rückrufaktion wurde um zusätzliche Akkus, die mit denselben Notebook-Produkten geliefert wurden, erweitert. Diese Akkus können überhitzen und Kunden einer Verletzungsgefahr durch Feuer und Verbrennung aussetzen.

Hier können Sie überprüfen ob Ihr Gerät davon betroffen ist!
https://h30686.www3.hp.com/?lang=de-DE


Schützen Sie Ihre Daten vor aktuellen Bedrohungen


Der Golden Eye Ransomeware Virus geht in Deutschland rum. Der Virus tarnt sich als Bewerbung unter dem Namen Rolf Drescher. Der Name kann ggf. abweichen.

Hier finde Sie genauere Informationen:
http://bit.ly/2gTXThm

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Goldeneye Trojaner greift gezielt Personalabteilungen an!


Der Verschlüsselungstrojaner Goldeneye greift gezielt die Personalabteilungen an.


Absender ist ein "Rolf Drescher"
Die e-Mails werden von verschiedenen Adressen nach dem immer gleichen Schema "rolf.drescher@" verschickt. Woher die Verantwortlichen an die genauen E-Mail Adressen kommen ist noch nicht bekannt.

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Gesetzliche e-Mail Archivierung ab dem 01.01.2017


OHNE WEITERE HINTERTÜREN - GoBD kommt unausweichlich

Für die Archivierung gelten ab dem 1. Januar 2017 die „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff” (GoBD). Es wird keine Hintertüren mehr geben.
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Noch mehr Schutz vor Verschlüsselungsviren


E-Mail Anhänge und Downloads werden in einer externen Umgebung getestet.

Verbesserung Ihrer IT-Security durch Sandstorm. Sie werden zusätzlich geschützt!
Interesse an mehr Schutz und weniger Sorgen ?

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Atombombing knackt jedes Windows


Sicherheitssoftware ist machtlos! Es reicht eine einzelne eingeschleuste Datei um das komplette System zu infizieren.
Auch beim Online-Banking kann eingegriffen und eingesehen werden.
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Alles gute zum einjährigen!

 

Schon ist das erst Jahr wieder vorbei!

Simon Hele, 21 Jahre jung, begann am 01.09.2015 seine Ausbildung bei uns zum Fachinformatiker für Systemintegration.


Ferien Programm beim netzteam

 

Am 9.8.2016 waren fünf junge, Technik begeisterte Schüler bei uns zu Gast. Unser Azubi schilderte den Schülern die Welt der Technik etwas genauer. Wie funktioniert ein Server? Was ist eigentlich genau diese Firewall und viele weitere Themen.
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Neuer Mitarbeiter beim netzteam Systemhaus

 

Netzteam begrüßt einen neuen Mitarbeiter im Bereich Support und Technik. Zukünftig unterstützt Herr Manuel Meier Sie als System- und Netzwerktechniker im First- und Second-Support.

Herr Meier verstärkt unser Team als gelernter Fachinformatiker Systemintegration und nachfolgender Tätigkeit als System-Administrator bei einem großen mittelständischen Unternehmen.

Wir wünschen unserem  neuen Kollegen einen guten Start, viel Freude in seinem neuen Umfeld und freuen uns auf eine erfolgreich, vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Herr Meier steht Ihnen, wie das gesamte Serviceteam, jederzeit als technischer Ansprechpartner gerne zur Verfügung.